Werkstatt Zukunft
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Soziale Nachhaltigkeit – „Weil wir füreinander da sind...“

Schüler*innen für nachhaltige Entwicklung – Die SDGs und ich (3/8). Die ersten fünf Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen nehmen die sozialen Aspekte des Lebens in den Blick und stellen damit die Grundbedürfnisse der Menschen überall auf der Welt in den Mittelpunkt. Gerechtigkeit in Bezug auf Lebenschancen – von der wir gegenwärtig noch sehr weit entfernt sind – ist die Voraussetzung für alle anderen Ziele einer nachhaltigen Entwicklung.

Mit dem Themenblock „Soziale Nachhaltigkeit“ wenden wir uns aber auch der Frage zu, was es für ein gutes Leben wirklich braucht. Diesem Thema widmen sich Schüler*innen des 10. Jahrgangs der Freien Waldorfschule Oldenburg gemeinsam mit Werkstatt Zukunft in einem Projekt, das ein ganzes Jahr umfasst und in einem mehrtägigen Workshop seinen Höhepunkt fand. Daraus entstehen drei Sendungen, von denen wir die erste hier präsentieren - Werkstatt Zukunft, September 2020 | Video


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Grenzen überwinden

„Grenzen überwinden“ ist die zweite von vier Sendungen von Werkstatt Zukunft, die aus Anlass des Gedenkens an 75 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus im Frühjahr 2020 in Zusammenarbeit mit der Aktion „Die Vielen“ entstanden sind, der im Nordwesten mehr als hundert Kultureinrichtungen angehören.

Musik, Lyrik und Performance, Gespräche mit einer Wissenschaftlerin und einer Politikerin und einiges mehr – Aisha Abo-Mostafa, Regieassistentin Schauspiel am Oldenburgischen Staatstheater, führt durch eine bunte Welt, in der Grenzen höchstens noch dazu da sind, sie zu überwinden.

Jenin Abbas, beim Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg zuständig für „Community Dialog & partizipative Formate“ und die stellvertretende Museumsdirektorin Dr. Christina Barilaro erläutern in der Anmoderation mit Barthel Pester aus dem Werkstatt-Team, warum das Museum die Aktion der „Vielen“ unterstützt und sich für eine breitere Öffentlichkeit öffnen will und wie das umgesetzt wird | mehr - Werkstatt Zukunft, Juni 2020 | Video


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Freiheit – Kultur – Verantwortung

„Die Vielen“ zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Gedenken und Verantwortung.

#NIE WIEDER – dieses Motto steht über dem Gedenken am 75. Jahrestag der Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur – dem 8. Mai 2020. „Die Vielen“ sind ein Kultur-Initiative, die sich für Freiheit und Vielfalt einsetzt. Versuche aus nationalistischen und rechtsextremen Kreisen, Kulturfreiheit einzuschränken und die im Kultur-Bereich tätigen Menschen einzuschüchtern weisen die „Vielen“ entscheiden zurück. Den Opfern solcher Angriffe gehört ihre Solidarität.

In der „Erklärung der Vielen“, die es in über 20 regionalen Varianten gibt, bekennen sich über 4.000 Kultureinrichtungen bundesweit und zahlreiche Künstler*innen zu diesen Zielen. Aus dieser Verantwortung heraus haben die „Vielen“ im Nordwesten zum 8. Mai 2020 einen Stream mit Live-Chat gesendet. Wir, das Team von Werkstatt Zukunft, haben die technische Umsetzung und in Kooperation mit weiteren Aktiven der „Vielen“ die redaktionelle Verantwortung übernommen - Werkstatt Zukunft, Mai 2020 | Video


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#NIE WIEDER – 8. Mai 2020 „Tag der Befreiung“

Stream mit Live-Chat zum Tag der Befreiung – Auf dem YouTube-Kanal von Werkstatt Zukunft präsentiert von „Die Vielen“ unter dem Motto Freiheit – Kultur – Vielfalt.

#NIE WIEDER – dieses Motto steht über dem Gedenken am 75. Jahrestag der Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. „Die Vielen“ sind ein Kultur-Initiative, die sich für Freiheit und Vielfalt einsetzt. Versuche aus nationalistischen und rechtsextremen Kreisen, Kulturfreiheit einzuschränken und die im Kultur-Bereich tätigen Menschen einzuschüchtern weisen die „Vielen“ entscheiden zurück. Den Opfern solcher Angriffe gehört ihre Solidarität.

„Die Vielen“ im Nordwesten sind Teil eines Netzwerkes, das Deutschland und weitere europäische Länder umfasst - Werkstatt Zukunft, Mai 2020 | Video


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Prof. Dr. Paul Mecheril

Der Bildungsforscher Prof. Dr. Paul Mecheril, bisher Leiter des CMC – Center for Migration, Education and Cultural Studies an der Uni Oldenburg, jetzt Hochschullehrer in Bielefeld mit dem Aufgabenbereich Migrationspädagogik und Kulturarbeit hat jungen Menschen im Rahmen eines Projektes von Werkstatt Zukunft drei Interviews gegeben. Der Titel unseres Projektes war „Sprache – Ausbildung - Toleranz: Bausteine einer erfolgreichen Integration“. Das sind auch die drei Themen der Interviews.

Da Paul Mecheril zum Zeitpunkt der Interviews Mitte 2019 nur noch ab und zu in Oldenburg war, hat er uns die Interviews nacheinander an einem Nachmittag gegeben, so dass er als Mensch und als Wissenschaftler in allen drei Sendungen, die innerhalb des Projektes entstanden sind, präsent ist. Alle drei Interviews jetzt auf einer Seite | mehr


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Van Bo Le-Mentzel und Niko Paech – Wie viele Quadratmeter braucht ein Mensch zum guten Leben?

Van Bo Le-Mentzel ist einer der wenigen, die der sozial brennende Frage des Wohnens in unseren Städten vom Gesichtspunkt des Designs und der Architektur nachgehen. Niko Paech ist der bekannteste Wachstumskritiker in Deutschland und einer der Veranstalter der Oldenburger Vortragsreihe zur Kultur des Reparierens, in der Van Bo gesprochen hat. So lag es nahe, die beiden ins Gespräch zu bringen über die Frage, wie viel Wohnraum eigentlich für ein gutes Leben nötig ist und worauf es dabei ankommt - Dezember 2018 | Video


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Aufstehen und Anpacken – Zukunftsfragen im Gespräch

Podiumsgespräch mit Referent*innen der Oldenburger Zukunftstage 2018, die unter dem Motto „Aufstand für das Leben. Wandel gestalten – jetzt!“ standen. Jutta Sundermann und Dr. Wolfgang Kessler im Gespräch mit Barthel Pester (Moderation). Markus Stockhausen war nicht nur als Gesprächspartner sondern auch mit einem musikalischen Beitrag dabei. Unter dem Motto „Aufstehen und Anpacken“ fragen sie gemeinsam nach den ersten Schritten – und was wir tun können, um in Bewegung zu bleiben. - Werkstatt Zukunft, Juli 2018 | Video


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Alt werden in der neuen Heimat – Lebenswelten älterer Migrant*innen

Eine Gruppe von Oldenburger Jugendlichen hat ältere Menschen, die aus verschiedenen Kulturen und Ländern – oft schon vor vielen Jahren – nach Oldenburg gekommen sind, zu Hause besucht und nach ihrem Leben, nach ihren Erfahrungen gefragt. Türen öffnen sich – auch im übertragenen Sinne, Einblicke werden möglich.

Hoffnungen – Erfahrungen – Herausforderungen: In einer Veranstaltung im Yezidischen Forum stellte Werkstatt Zukunft die Videos vor, die bei den Besuchen entstanden sind. Im Gespräch mit Fachleuten wurde das Thema vertieft - Werkstatt Zukunft, April 2018 | Video


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Textilproduktion in globaler Perspektive

Was steht hinter dem Preis unserer Kleidung? Welcher Arbeitsaufwand, Länder, Rohstoffe, Menschen etc. sind am Prozess der Herstellung beteiligt? Wie betrifft uns dies direkt – z. B. durch Chemie in der Färbung – und indirekt? Welche Alternativen gibt es? Was hat das mit globalen Umweltfragen und Klimawandel zu tun? Und was mit Menschen, Ländern, Rohstoffen und Gerechtigkeit?

Schüler*innen der KGS Rastede stellen das Thema im Gespräch mit einer Designerin, einem Produzenten, einem Einzelhändler, in Filmbeiträgen und mit Musik und Performance vor. - Werkstatt Zukunft, Januar 2018 | Video


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Ist Postwachstumsökonomie zu radikal? Niko Paech und Christiane Grefe im Gespräch

Barthel Pester von Werkstatt Zukunft im Gespräch mit Christiane Grefe von „Die Zeit“ (Redakteurin und Reporterin im Hauptstadtbüro Berlin) und Prof. Dr. Niko Paech, der als Ökonom an der Universität Siegen lehrt. Ist die Postwachstumsökonomie zu radikal? Haben wir Zeit, weniger radikal zu sein? Wir brauchen Vorbilder, Reallabore, in denen ein anderer Lebensstil erprobt werden kann.

Wie kann aber das, was viele heute schon wissen, von der Politik aufgegriffen und etwa in Form von Gesetzen umgesetzt werden? Und wie steht es mit Heuchelei, Disziplinlosigkeit und der Überforderung des Einzelnen? Das aktuelle Video bei Werkstatt Zukunft | mehr


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Drei Jahre Werkstatt Zukunft

8. Januar 2015 – In der Exerzierhalle des Oldenburgischen Staatstheaters findet die erste Veranstaltung von Werkstatt Zukunft statt. Unter dem Titel „Das Klima der Zukunft“ geht es um Themen wie Postwachstumsökonomie, Klimagerechtigkeit, Reparieren statt konsumieren, Jugend gestaltet Zukunft (Bild: Jugendliche mit ihrer Performance „Enleio“).

In Zusammenarbeit mit dem Theater, dem Bürgersender Oldenburg eins, der Klima-Allianz Oldenburg und einem wachsenden Kreis von Kooperationspartnern versteht sich Werkstatt Zukunft von Anfang an als Initiative der Zivilgesellschaft in Oldenburg und im Nordwesten.

Für das Werkstatt-Team ist dies ein spannender Abend: Neun Monate lang haben wir den Start vorbereitet, uns in den letzten Tagen oft gefragt, ob wir Zuspruch finden werden – und dann das: Die Halle ist mehr als voll | Rückblick und Ausblick auf aktuelle Projekte


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Niko Paech und Alberto Acosta im Gespräch

Wirtschaft neu denken in europäischer und lateinamerikanischer Perspektive. Werkstatt Zukunft hat die beiden Wirtschaftswissenschaftler zu einem ersten Gespräch zusammengebracht: Zwei Ansätze zu einer Wirtschaft, die die Grenzen des Planeten achtet und dem Menschen dient, begegnen sich.

Der Ecuadorianer Alberto Acosta gehört heute zu den führenden Intellektuellen Lateinamerikas und ist der bedeutendste Verfechter des Konzepts „Buen Vivir“ (Gutes Leben). Es geht zurück auf den Ansatz indigener Völker Südamerikas, im Einklang mit der Natur zu leben.

Niko Paech ist in Europa ‚der’ Wachstumskritiker und steht für eine konsequente Abkehr vom Paradigma, dass die Wirtschaft ständig wachsen müsse. Er hat das Konzept einer ‚Postwachstumsökonomie’ entwickelt - Werkstatt Zukunft, November 2017 | Video


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Reformation heute: Es geht nicht mehr um die Kirche – es geht um das Leben

Seit dem Jahr 1215 wurde auf allen Konzilen der lateinischen (westlichen) Kirche über die ‚causa reformationis’, die Sache der Reformation, über die notwendige Erneuerung der christlichen Kirche, debattiert. Nach 302 Jahren des Redens kam einer, der dem Taten folgen ließ: Martin Luther veröffentlichte am Vorabend des Allerheiligentages 1517 seine 95 Thesen zur Reformation der Kirche – schlug sie an der Schlosskirche zu Wittenberg an.

Es fand zwar gerade kein Konzil statt, aber an Allerheiligen pflegte die Geistlichkeit über theologische Fragen zu debattieren – so auch in Wittenberg. Der Augustinermönch und Professor der Theologie hatte den Tag der Veröffentlichung strategisch gut gewählt. Und seine Thesen schlugen ein.

Ein Beitrag zum Reformations-Jubiläum. Themen: Der historische Kontext – Der lange Weg zur Freiheit – Kirche und Leben – Die Zukunft gestalten: Freiheit und Verbindlichkeit | mehr



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