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Kumar Ashish – Nepal. Kumar Ashish ist in Nepal und Indien zu Hause und lädt uns ein, die Frage globaler Gerechtigkeit aus der Sicht Asiens in den Blick zu nehmen | Themenseite

Aktuelles Video – Projektwoche 2026

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Thamie Ndunana und Laila Qarbi – Südafrika. Zu Gast aus Südafrika von der NGO Masifunde ist Thamie Ndunana und Laila Qarbi aus Herford. Sie berichten über den ASA-Austausch | Themenseite

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Juan José Trujillo – Kolumbien. Juan ist zwischen Kaffeepflanzen groß geworden und hat in den ko­lumbianischen Anden großes Wissen über Kaffee­anbau und Nachhaltigkeit erlangt | Themenseite

THEMEN > FRIEDEN – GERECHTIGKEIT – EINE WELT

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Maruan Florencio – Brasilien

Maruan Florencio ist Sänger, Komponist und Interpret, der den Reggae als Ausdrucksform und als Verbindung zum Publikum nutzt. Seit 15 Jahren ist er aktiv bei Peer-Leader-International und hat an zahlreichen Jugendbegegnungen mit brasilianischen, deutschen und südafrikanischen Peers in vielen Ländern teilgenommen. Beruflich schützt er die natürlichen Grundlagen seiner Heimatregion durch die Leitung eines Netzwerkes von Kläranlagen, die die kristallklaren Flüsse des Mantiqueira-Gebirges vor einer Verschmutzung durch Abwasser vorwiegend von Tourist:innen bewahrt.

Maruan war wieder einmal in Ostfriesland zu Gast. In der Schule am Osterfehn haben ihn Katelyn, Neele und Smilte interviewt.

„Nachhaltiges Wirtschaften – global und gerecht“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg und im Nordwesten in den Jahren 2026 und 2027. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, Juni 2026 | Video


THEMEN > FRIEDEN – GERECHTIGKEIT – EINE WELT

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Staatssekretär Johann Saathoff, BMZ

Die Entwicklungszusammenarbeit steht vor historischen Einschnitten: Weltweit werden Mittel gekürzt obwohl der Bedarf an Hilfe für Hungerbekämpfung, Gesundheitsversorgung und Ernährungssicherheit wächst. Staatssekretär Johann Saathoff formulierte ein Positionspapier, das sich klar und deutlich gegen weitere Kürzungen aussprach. Seine Logik: Wir müssen den strategischen Wert der Entwicklungszusammenarbeit klarer begründen. Auch aus wirtschaftlicher Perspektive, so der gebürtige Emdener. Schließlich sei Deutschland eine Exportnation.

Zum Interview ins Ostfriesische Landesmuseum im Herzen der Seefahrerstadt ließ Johann Saathoff sich von Schüler:innen des Johann-Althusius-Gymnasiums (JAG) nicht lange bitten, schließlich hat er genau dort sein Abitur gemacht. Marina aus dem 12. Jahrgang aus dem JAG und Niklas aus dem 10. Jahrgang haben das famos übernommen und auch umgesetzt.

„Nachhaltiges Wirtschaften – global und gerecht“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg und im Nordwesten in den Jahren 2026 und 2027. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, Juni 2026 | Video


THEMEN > POLITIK – GESELLSCHAFT – DEMOKRATIE

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Deniz Kurku MdL in der WvdH-Oberschule Delmenhorst

„Hört uns die Politik eigentlich zu?“ – das fragen sich junge Menschen immer wieder. Deshalb ist der Landtagsabgeordnete Deniz Kurku im 8. Jahrgang willkommen. Und die Schüler:innen finden schnell ins Gespräch mit ihm.

Die junge Generation hat einen schweren Stand in unserer Gesellschaft. In politischen Diskussionen wird sie gerne übersehen. Die aktuelle Bundesregierung kümmert sich zum Beispiel um Rentenfragen und um eine höhere Pendlerpauschale, Modernisierung der Bundeswehr und Erfassung 18-jähriger junger Männer. Schlaue Investitionen ins Bildungssystem stagnieren seit vielen Jahren.

Unser Projekt „Ich bin dabei – Demokratie aktiv gestalten“ wird im Rahmen der Förderung von demokratischer Beteiligung von Schülerinnen und Schülern in der Schule und ihrem gesellschaftlichen Umfeld (DBS) durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

Werkstatt Zukunft, Mai 2026 | Video


THEMEN > POLITIK – GESELLSCHAFT – DEMOKRATIE

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OB Tim Kruithoff im Gespräch

Kruithoff erzählt davon, wie ihn seine Mutter davon überzeugt habe, jeden Abend die Tageszeitung zu lesen, damit er informiert sei. Im digitalen Zeitalter sei die Herausforderung ungleich größer. Siehe Trump & Co. mit eigenen sozialen Netzwerken. Doch politische Medienkompetenz ermögliche, sich in einer von Digitalisierung geprägten Welt demokratisch und politisch zu beteiligen. Zum Beispiel in Emden durch das Jugendparlament.

Schüler:innen des 9. Jahrgangs der OBS Borssum sprechen im Sitzungssaal des Rathauses mit Emdens Oberbürgermeister.

Unser Projekt „Swipe – Klick – Think | Junge Menschen für Medien und Demokratie begeistern“ wird gefördert durch die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung. Wir führen es durch in Kooperation mit der Oberschule Borssum in Emden.

Werkstatt Zukunft, April 2026 | Video


THEMEN > POLITIK – GESELLSCHAFT – DEMOKRATIE

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Aufstand der Jugend

Interview mit Simon Marian Hoffmann zu seinem Film „Aufstand der Jugend“. Dieser Film ist kein Aufschrei. Diese Doku ist eher ein hörbares Aufbrüllen. Das Buch zum Film wirft einen ungeschönten Blick auf den Generationenkonflikt und stellt die jugendliche Perspektive in den Vordergrund. „Denn wer der Jugend lauscht, der wird die Zukunft sprechen hören“, sagt der Philosoph, Filmemacher, Musiker und Künstler Simon Marian Hoffmann.

Simon war von der Yezidischen Jugend nach Oldenburg eingeladen und Schüler:innen der IGS Flötenteich, die am Demokratie-Projekt von Werkstatt Zukunft beteiligt sind, haben die Chance genutzt und mit Simon ein Interview geführt.

Unser Projekt „Ich bin dabei – Demokratie aktiv gestalten“ wird im Rahmen der Förderung von demokratischer Beteiligung von Schülerinnen und Schülern in der Schule und ihrem gesellschaftlichen Umfeld (DBS) durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

Werkstatt Zukunft, April 2026 | Video


THEMEN > FRIEDEN – GERECHTIGKEIT – EINE WELT

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Die koloniale Perspektive überwinden

Allen eine Stimme geben – auch denen, die bisher nicht gehört wurden. Hinterfragen, welche Perspektive die Großherzoglichen Sammlungen hatten, welche Interessen sie verfolgten und einen neuen Blick auf die Welt wagen.

Wir konnten das Gespräch im Rahmen des Projektes „360° Fonds für die Kulturen der neuen Stadtgesellschaft” aufzeichnen, als Tanja Aminata Bah in Oldenburg zu Gast war. Ein zweites, längeres Gespräch widmet sich grundsätzlichen Fragen der Museumsarbeit im Umgang mit Kolonialen Kontexten (ebenfalls auf dieser Themenseite).

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


THEMEN > FRIEDEN – GERECHTIGKEIT – EINE WELT

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Koloniale Kontexte im Museum erkennen

Tanja Aminata Bah, Historikerin für Schwarze Geschichte, möchte Menschen eine Stimme geben, die bislang in den Diskursen in deutschen Museen keinen Platz hatten. Es ist sehr wichtig, bislang unterrepräsentierten Perspektiven Räume zu geben. In diesem Sinne bedeutet der dekoloniale Ansatz, Machtanspruch auf mehr Menschen zu verteilen.

Lange Zeit haben Museen Sammlungsgüter ausgestellt, bei denen die Herkunftsgeschichte nicht hinterfragt wurde. Als Museum, das seit über 180 Jahren existiert, beherbergt das Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg eine umfassende Sammlung, in der sich auch Objekte aus kolonialen Kontexten befinden.

Wir konnten das Gespräch im Rahmen des Projektes „360° Fonds für die Kulturen der neuen Stadtgesellschaft” aufzeichnen, als Tanja Aminata Bah in Oldenburg zu Gast war. Ein zweites, kurzes Gespräch blickt auf das sogenannte Naturalienkabinett aus der Zeit der Großherzoglichen Sammlungen und fragt nach der Überweindung kolonialer Perspektiven (ebenfalls auf dieser Themenseite).

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


THEMEN > FRIEDEN – GERECHTIGKEIT – EINE WELT

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Schweigeminute für Lorenz A.

Daumendrücken für die Demokratie ist zu wenig. Das erachten auch Schüler:innen der IGS Flötenteich als gefährlich und deswegen setzen sie sich für ein Erinnern an ihren ehemaligen Mitschüler ein. Beteiligt ist die Schülervertretung, die Anti-Rassismus AG und weitere. Das erfordert Engagement, mitunter auch Mut und ist mehr als „nur“ Daumendrücken. Und es heißt, dass Schüler:innen aktiv an Prozessen des demokratischen Streits und der vernünftigen Urteilsbildung teilhaben möchten. Von wegen unpolitische Jugend.

Am 20.04.2026 hat sich der gewaltsame Tod von Lorenz A. in Oldenburg das erste Mal gejährt. In der IGS Flötenteich ist aus diesem Anlass in vielen Klassen um 8.15 Uhr eine Schweigeminute durchgeführt worden, um an Lorenz, den ehemaligen Mitschüler, zu erinnern.

In der Nacht zum 20.04.2025 feuerte ein 27-jähriger Polizist fünf Schüsse auf Lorenz A. von hinten ab. Vier davon trafen ihn am Kopf, Oberkörper und an der Hüfte, eine Kugel streifte seinen Oberschenkel. Zuvor wurde Lorenz A. der Zutritt in einen Club verwehrt. Nach einer Auseinandersetzung setze er Reizgas gegen Security-Mitarbeitende ein und flüchtete anschließend in die Innenstadt, wo die Polizei auf ihn traf.

Werkstatt Zukunft, April 2026 | Video


THEMEN > POLITIK – GESELLSCHAFT – DEMOKRATIE

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Vom Leid in Israel und Palästina

Peter Meiwald und Leonie Craes im Gespräch mit dem israelischen Menschenrechtsanwalt Daniel Shenhar von der Organisation HaMoked, die sich seit 1988 für Menschenrechte in Israel und Palästina einsetzt. Das Gespräch fand statt aus Anlass der Filmvorführung mit Diskussion in der vhs Oldenburg von “No Other Land“, einem israelisch-palästinensischen Dokumentarfilm, der mit dem Oscar für die beste Dokumentation ausgezeichnet und trotzdem in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen wurde.

HaMoked ist eine von vielen Menschenrechtsorganisationen in Israel, die sich für die Rechte palästinensischer Menschen in der West Bank engagiert. Seit 1988 setzt sich HaMoked für die Einhaltung internationaler völkerrechtlicher Standards durch den israelischen Staat ein.

Die Organisation sieht es als ihre Mission an, menschenrechtliche Verstöße klar zu benennen und Opfer dabei zu unterstützen, ihre fundamentalen Rechte geltend zu machen. Seit seiner Gründung hat der Misereor-Partner HaMoked in über 100.000 Fällen gerichtliche Beschwerden gegen diskriminierende Maßnahmen des Staates begleitet.

Werkstatt Zukunft, April 2026 | Video


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